Homöopathie

Immer mehr Tierhalter haben das Bedürfnis, Ihre Tiere mit sanften, naturheilkundlichen Verfahren zu behandeln. Wie wir Menschen auch, sprechen Tiere sehr gut auf Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Bachblüten oder Schüsslersalze an. Tiere können auch Konflikte aus ihrem Umfeld in Form von Krankheiten manifestieren. Ganzheitlich heißt also, alle Aspekte eines Krankheitsbildes – die physische also auch seelische Ebene – einzubeziehen und einen adäquaten Impuls zu setzen, um die Selbstheilungskräfte des Tieres zu aktivieren. Chemische Medikamente können auf diese Weise oft erheblich reduziert oder auch ersetzt werden.

Seit Jahren arbeite ich als Homöopathin und konnte immer wieder bestätigt sehen, wie gut diese Methode selbst bei schweren Pathologien wirkt. Eine genaue Beschreibung der Symptome des Tieres und ein Gespräch mit dem Halter/in sind für eine gute Diagnose unabdingbar. Die Tiere brauchen hierbei nicht notwendigerweise in meine Praxis kommen, eine Kommunikation über Skype hat sich gut bewährt.

Zusätzlich zur Homöopathie arbeite ich auch mit Bachblüten, Schüsslersalzen und Energieübertragung, um den Organismus des Tieres sanft umzustimmen.

 

Ich benötige von Ihnen:
  • Ein Foto Ihres Tieres, auf dem die Augen gut erkennbar sind
  • Eine Beschreibung der Symptome Ihres Tieres, bisherige Medikamente/Therapie
Energieausgleich:

75 € /Konsultation (ohne Mittelgabe)

 

 

Emotionscode – Lösen emotionaler Blockaden

Als ich das Buch von Bradley Nelson das erste Mal las, wusste ich sofort, dass ich damit mit den Tieren arbeiten wollte. Sie werden mir alle zustimmen, dass unser Tiere, die wir lieben, alle Gefühle haben. Ein mancher Tierbesitzer sagt mir manchmal, dass ein Tier UNSERE Emotionen genau spürt und darauf reagiert. Es werden sogar mittlerweile Seminare mit Führungskräften und Pferden veranstaltet, da man diese nur führen kann, wenn man selbst innerlich ruhig und fokussiert ist.

Damit Sie sich vorstellen können, was möglich ist, darf ich Ihnen die Geschichte von Nanouk, einem wunderbaren, sensiblen Australien Shepard erzählen.

Nanouk hatte das Problem, dass er auf Geräusche, auch leise Geräusche, extrem ängstlich reagiert. Schon ein penetrantes Surren vom Kühlschrank kann ihn sich zitternd in die Ecke des Hauses verkriechen lassen. Die Halterin hat dafür keine richtige Erklärung. Und da wir mit Tieren ja nicht so „sprechen“ können wie mit Menschen, sind wir dann erst mal ratlos.

Ich hätte mit Nanouk sprechen können, aber das hätte das Problem nicht gelöst. Wenn bei unseren Vierbeinern emotionale Blockaden vorliegen, geht es ihnen wie uns:  sie können uns nicht sagen, was der Auslöser für ihr Verhalten ist. Aber die gute Nachricht lautet: das Unterbewusstsein des Tieres kennt die Antwort.

Also habe ich der Halterin vorgeschlagen, den Emotionscode anzuwenden. Ich setze mich dabei über das Photo des Tieres energetisch mit ihm in Verbindung. Ich kann dann an mir die energetischen Informationen testen und korrigieren – diese Korrektur geschieht dann am Tier selbst. Man kann diese Tests aber selbstverständlich auch in Präsenz des Halters machen, wenn es gewünscht wird.

Bei Nanouk testete ich also das Gefühl „nicht unterstützt werden“ als eingeschlossene Emotion. Gleichzeitig war auch noch „Angst“ vorhanden – beides hatte sich zu einem psychischen Trauma verbunden, das im Alter zwischen 1 und 2 Jahren entstanden war. Ich löste die Emotionen dann auf und teilte es der Halterin mit.

Einen Tag später erhielt ich dann Nachricht: sie habe mit der Information zunächst nichts anfangen können, aber dann fiel es ihr wie Schuppen vor den Augen: sie wusste genau, um welche Situation es sich handelte. Es war im Sommerurlaub in Frankreich. Die Besitzerin des dortigen Landhotels hatte selbst einen Hund und lud die Familie ein, mit auf einen Spaziergang zu gehen. Während des Spaziergangs wollte Nanouk dann partout nicht mehr weiterlaufen. Auf Rückfragen meinte die Halterin, dass es zwar dort etwas entfernter ein Haus gäbe, wo auch Kampfhunde wären, aber diese wären immer gut bewacht und es bestünde keine Gefahr. Zum Zeitpunkt des Spaziergangs fielen dann zeitgleich auch Schüsse (!).

Die Halterin war in einem Konflikt: sollte sie sich ihrem Hund gegenüber durchsetzen, wie es ihr die Hundeschule empfohlen hatte oder sollte sie umkehren? Sie erinnerte sich: Ihr Nanouk sah sie mit weit aufgerissenen Augen an, die Todesangst suggerierten. Sie ging aber dann doch noch eine Zeit lang mit ihm weiter, indem sie sich über den mangelnden Gehorsam doch etwas ärgerte. Irgendwann kehrte sie dann doch um.

Eine scheinbare lapidare Anekdote, die jeder Hundebesitzer kennt. Aber es gibt noch eine wichtige Folgeinformation:  Ein Jahr später erfährt sie, dass die besagte Hotelbesitzerin wieder an diesem landschaftlich schönen Weg spazieren ging, als sie an einem Fluss anhielt, um etwas zu trinken. Aus dem Nichts stürzten dann 2 Kampfhunde auf sie zu und zerbissen sie fürchterlich. Sie war fast ein Jahr in Abschnitten im Krankenhaus, hatte einen großen Schock und nur noch beschränkt arbeitsfähig.

Zeigt das nicht, wie intelligent unsere Tiere sind? Dass sie Dinge wahrnehmen, die wir ignorieren?

Nanouk geht es seit der Behandlung übrigens blendend: er hat keinerlei Angstzustände mehr und ist viel entspannter.

 

Wann kann man den Emotionscode einsetzen?
  • Bei Angstzuständen jeglicher Art, die das Leben des Tieres beeinträchtigen
  • Ungewohntes, abnormes Verhalten (Isolierung, mangelndes soziales Verhalten)
  • Körperliche Beschwerden, Schmerzen (eigelagerte Emotionen können das Gewebe verändern)

 

Wieviele Sitzungen benötige ich für mein Tier?

Das kommt auf Ihr Tier und seine Belastung an. In der Regel kann man mit 1-2 Behandlungen die meisten eingelagerten Emotionen auflösen. Manchmal muss eine Emotion auch erst verarbeitet werden und es kommen dann andere Emotionen hoch – wie bei uns Menschen auch.

Allerdings ist es bei Tieren schneller und direkter, da sie keine mentalen Blockaden wie wir Menschen aufbauen können.

 

Energieausgleich pro Sitzung:

60 €